Probleme von Soldaten

  • Gut versichert für den Einsatz:

Die in den allgem. Bedingungen für Lebensversicherungen enthaltende sog. Kriegsklausel, die eine Lesistung bei Ableben des Versicherten in unmittelbaren oder mittelbaren Zusammenhang mit kriegerischen Ereignissen grundsätzlich auschließt, kommt bei humanitären oder unterstützenden Einsätzen der Bundeswehr eingeschränkt zur Wirkung.

Denken Sie daher frühzeitig an eine entsprechende Absicherung.

  • Freie Heilfürsorge:

Soldaten auf Zeit und Berufssoldaten mit Anspruch auf Freie Heilfürsorge sind verpflichtet, sich gegen das Risiko der Pfelgebedürftigkeit in der privaten Pflegeversicherung abzusichern.

Weiterhin gibt es die Möglichkeit der Anwartschaft.

  • Die Rentenwahrheit:

Nachversicherung erstreckt sich auf den Zeitraum, in dem Versicherungsfreiheit vorlag. (SGB VI)

 

Sie als Soldatin/Soldat haben keinen Anspruch.

Die sogenannte Abfindung ist als Ergänzung zur gesetzlichen Rente gedacht.

  • Holen Sie sich Ihr Geld zurück:

Soldatinnen und Soldaten lernen, wie Sie sich im Gelände zurecht zufinden

haben. Viele von Ihnen macht ein Orientierungsmarsch durch das Gelände oder im Gefecht keine große Mühe.

 

Wie sieht es aber im Dschungel der Steuergesetze aus? Die Erfahrung zeigt, dort haben viele Soldaten ihren Schwachpunkt. Mit Karte und Kompass können Sie gut umgehen, aber selten mit einer Jahressteuererklärung. Wie ist das bei Ihnen?

Ich biete mich als Wegbegleiter an, damit auch dieses Gefecht gewonnen wird.